CraftSlot.Beta Kostenlos testenTesten

Fragen und Antworten

72 kurze Antworten in neun Gruppen — was noch nicht entschieden ist, steht auch so da.

Einstieg und Umstieg

7 Fragen

Für wen ist CraftSlot gedacht?

Für Handwerksbetriebe, deren Leute draußen beim Kunden arbeiten. Du kannst ab einem Monteur anfangen, und der Preis wächst ohne Stufen mit — er bleibt je Mitarbeiter derselbe, egal wie groß dein Betrieb ist.

Geht das auch für mein Gewerk?

Ja. Regeln, Zuschläge und Mitarbeiter-Kategorien stellst du selbst ein — CraftSlot gibt kein Gewerk vor. Eine Liste erprobter Gewerke führen wir nicht.

Muss ich meine Software wechseln?

Nein. Dein bisheriges Programm bleibt stehen und schreibt weiter deine Rechnungen. CraftSlot stellt sich daneben und übernimmt Zeiten, Zuschläge und den Monatsabschluss.

Was löst CraftSlot dann ab?

Dein Excel am Monatsende. Der Monteur bucht einmal ein, Zuschläge und Spesen rechnet CraftSlot nach deinen Sätzen, und der Monat wird mit einem Klick abgeschlossen.

Wie kommen meine Mitarbeiter, Kunden und Aufträge hinein?

Aus Excel oder CSV, ohne Abtippen. CraftSlot erkennt die Spalten, du korrigierst die Zuordnung, und ein Probelauf zeigt vorher, was passiert. Jeder Importlauf lässt sich zurücknehmen. Stunden und Spesen aus dem alten System lassen sich als Historie übernehmen — zum Nachsehen und Auswerten. Abgerechnet wird in CraftSlot erst ab deinem Stichtag; die Historie geht in keine Abrechnung ein.

Wie fange ich an, und wie lange dauert die Einrichtung?

Du registrierst deinen Betrieb selbst: Formular ausfüllen, E-Mail bestätigen, Passwort vergeben. Danach führt dich die Einrichtungshilfe Slotty Schritt für Schritt — bis die erste Zeit gebucht ist. Lieber gemeinsam? Schreib oder ruf an, dann richten wir deinen Betrieb mit dir ein — das kostet einmalig 599 €. Eine feste Dauer nennen wir hier nicht, weil wir sie nicht gemessen haben.

Was heißt „Beta“?

CraftSlot wird noch im Alltag erprobt. Alles, was auf der Startseite unter „Was CraftSlot kann“ steht, ist gebaut; zwei Funktionen tragen zusätzlich „Testphase“: die Datei für DATEV und die Anbindung anderer Programme. Im Vertrag heißt das: Funktionen können sich ändern, und auf einen bestimmten Umfang einer Funktion in der Testphase gibt es keinen Anspruch.

Monteur-App

9 Fragen

Welches Telefon brauchen meine Monteure?

Eines mit Browser und Internet. Die Monteur-App läuft im Browser und lässt sich als App auf den Startbildschirm legen — ohne App-Store. Die App zeigt den Weg dafür selbst an.

Was, wenn der Monteur kein Netz hat?

Dann bucht er trotzdem. Die Buchung bleibt auf dem Handy und geht raus, sobald wieder Netz da ist. Er sieht an jedem Eintrag, ob er angekommen ist. Solange eine Buchung nicht übertragen ist, liegt sie nur auf seinem Gerät.

Der Monteur hat vergessen einzubuchen oder sich vertippt — was nun?

Vergessenes trägt das Büro nach; der Monteur sieht es als „vom Büro nachgetragen“. Stimmt eine Zeit nicht, beantragt er in „Meine Zeiten“ eine Korrektur mit Begründung, und das Büro übernimmt oder lehnt ab. Still ändert sich nichts.

Sehe ich, wo meine Monteure gerade sind?

Nein. CraftSlot zeichnet keinen Standortverlauf und keine Bewegungsprofile auf, und es überträgt keinen Standort ans Büro. Gebucht wird nur, wenn der Monteur selbst tippt.

Was ist der „Vorschlag am Standort“?

Wenn du es selbst einschaltest, schaut die App beim Öffnen einmal, ob du bei einem Kunden stehst, und schlägt die Buchung vor. Der Abgleich läuft auf deinem Handy — der Standort verlässt das Gerät nicht. Der Betrieb kann das nicht für dich einschalten und sieht nicht, wer es nutzt.

Kann der Monteur Fotos und Belege mit dem Handy machen?

Ja. Fotos landen direkt am Auftrag, Belege für Übernachtung und Sonstiges bei den Spesen. Aus Fotos am Auftrag werden die Aufnahmedaten der Kamera — auch ein Standort — vor dem Speichern entfernt.

Kann der Kunde auf dem Handy unterschreiben?

Ja. Der Monteur schreibt seinen Tätigkeitsbericht ins Handy, der Kunde unterschreibt darauf. Im Büro liegt dann der Leistungsnachweis als Dokument. Die Berichte der Vortage kann der Monteur nachlesen.

Erinnert die App an Termine?

Ja, wenn der Monteur es selbst einschaltet. Das Büro sieht nicht, wer Erinnerungen eingeschaltet hat. Die Nachricht stellt der Benachrichtigungsdienst deines Browsers zu; sie ist verschlüsselt und nennt nur den Anlass.

Kommt der Monteur aus der App zur Navigation?

Ja, mit einem Tipp am Termin oder am Auftrag. Am Termin öffnet sich die Karten-App des Handys. Am Auftrag führt der Knopf derzeit zu Google Maps. In beiden Fällen bekommt der Kartendienst die Anschrift des Kunden.

Büro und Monatsende

12 Fragen

Wie laufen Freigabe und Korrektur im Büro?

Das Büro sieht die Woche je Mitarbeiter und gibt Tag oder Woche frei. Korrigiert es eine Zeit, ist ein Grund Pflicht. Im Protokoll steht, wer wann was geändert hat, mit altem und neuem Wert — löschen lässt sich das nicht.

Rechnet CraftSlot die Zuschläge von selbst?

Ja: Nacht, Sonntag, Feiertag und Mehrarbeit, aus den gebuchten Zeiten. Die Sätze und das Nachtfenster stellst du selbst ein. Eine Regel gilt ab dem Monat, den du angibst — alte Monate bleiben, wie sie waren.

Kennt CraftSlot die Feiertage in meinem Bundesland?

Ja, für alle sechzehn Bundesländer. Feiertage, die nur in Teilen eines Landes gelten, sind zunächst aus; du bestätigst sie für deinen Betrieb selbst.

Wie funktionieren Verpflegung und Spesen?

Die Verpflegungspauschale rechnet CraftSlot aus der Abwesenheit, nach deiner Staffel. Beim Feierabend sieht der Monteur Dauer und Pauschale und kann sie ändern — sichtbar gekennzeichnet. Übernachtung und Sonstiges gibt das Büro Position für Position frei; nur Freigegebenes wird abgerechnet. Ob etwas steuerfrei ist, sagt dir dein Steuerberater.

Mehrarbeit aufs Zeitkonto oder auszahlen?

Du wählst. Entweder läuft der Lohn gleichmäßig und Mehrarbeit geht aufs Zeitkonto, oder die gearbeiteten Stunden werden direkt vergütet. Bei der direkten Vergütung senken Minderstunden den Lohn — die Einstellung sagt das, bevor du umschaltest.

Wie trage ich Urlaub und Krankheit ein?

Den Urlaub beantragt der Monteur in der App, das Büro entscheidet. Krankheit und Berufsschule trägt das Büro ein — die werden erfasst, nicht genehmigt. Gespeichert wird bei Krankheit nur, dass und wann, keine Diagnose.

Wann kann ich den Monat abschließen — und kann ich das zurücknehmen?

Abschließen kannst du, wenn der Monat vorbei ist, alle Tage freigegeben und alle offenen Anträge entschieden sind und die Prüfung vor dem Abschluss nichts mehr meldet. Danach stehen die Zahlen fest. Zurücknehmen kann den Abschluss nur die Geschäftsführung — und nur, solange für den Monat noch keine DATEV-Datei erzeugt wurde.

Was habe ich am Monatsende in der Hand?

Eine Aufstellung je Mitarbeiter: Soll und Ist, Pausenabzug, Zeitkonto und jede Position einzeln mit Menge und Satz. Die gibt es auch als PDF.

Gibt es eine Datei für DATEV?

Testphase

Eine Datei entsteht, in der Testphase: ein Monat, eine Datei, mit den Lohnschlüsseln deines Steuerberaters. Ihr Format ist noch mit keinem Steuerberater abgeglichen und kann vom Import abweichen. Übergib sie erst, wenn dein Steuerberater den Import mit dir abgestimmt hat.

Bekommt mein Steuerberater einen eigenen Zugang?

Ja. Er trägt die Lohnschlüssel für DATEV selbst ein und kann Rückfragen direkt am Monat stellen. Er sieht nur die Lohnseite — keine Kunden, keine Aufträge, keine Umsätze — und meldet sich immer mit zweitem Faktor an. Ob er auch deine Lohnregeln ändern darf, entscheidest du.

Rechnet CraftSlot den Lohn ab?

Nein. CraftSlot liefert Zeiten und Mengen je Lohnart. Brutto, Netto, Steuern und Sozialversicherung rechnet dein Steuerberater oder dein Lohnbüro.

Wie melde ich ein Problem an CraftSlot?

In der Büro-Anwendung über „Problem melden“. Du beschreibst, was passiert ist, und kannst ein Bild deines Bildschirms mitschicken. Melden können Geschäftsführung und Büro; Monteure sagen es ihrem Büro. Antwortet CraftSlot, steht die Antwort an deiner Meldung; im Büro erscheint dann eine Woche lang ein Hinweis. Wer gemeldet hat, bekommt außerdem eine E-Mail an seine Anmeldeadresse — ohne den Inhalt der Antwort, und solange er im Betrieb noch Büro oder Geschäftsführung ist. Maßgeblich ist, was in der Anwendung steht.

Aufträge, Planung, Angebote

8 Fragen

Kann ich Aufträge führen und sehen, wie viele Stunden darauf liegen?

Ja. Ein Auftrag hat Nummer, Kunde, Adresse und Stand. Du siehst die Stunden je Auftrag, Arbeit und Fahrt getrennt, je Mitarbeiter. Die Auftragsakte fasst Stunden, Termine und Berichte in einem Dokument zusammen — ohne Löhne.

Wie plane ich, wer wann wo ist?

Auf der Plantafel: Monteure in den Zeilen, Tage in den Spalten. Termine verschiebst du mit der Maus, und bei einer Überschneidung bekommst du einen Hinweis. Der Monteur sieht seine Termine in der App und kann direkt daraus einbuchen.

Kann ich wiederkehrende Wartungen planen?

Ja, als Serie: alle paar Wochen oder Monate, ein Jahr voraus. Verschiebst du einen einzelnen Termin, bleibt die Serie bestehen.

Kann ich Fahrzeuge und Geräte einplanen?

Ja, am einzelnen Termin. Ist ein Fahrzeug doppelt belegt, meldet CraftSlot das — verhindert wird es nicht. Bestände, Prüffristen oder ein Fahrtenbuch gibt es nicht.

Gibt es Aufgaben und Checklisten?

Ja. Aufgaben gibt es fürs Büro und für die Monteure. Eine Checkliste legst du einmal als Vorlage an; der Monteur hakt sie am Auftrag ab.

Kann ich Angebote schreiben?

Ja, mit Positionen aus deinem Katalog, den du auch aus einer CSV-Datei einlesen kannst. Leistungen legst du einmal als Paket aus Material und Arbeitszeit an und fügst sie immer wieder ein. Heraus kommt ein PDF mit deinem Briefkopf. Ist das Angebot verschickt, ist es fest — ändern lässt sich nur ein Entwurf.

Wie kalkuliere ich meine Preise im Angebot?

Du stellst ein, ob du mit Aufschlag auf den Einkaufspreis oder mit Marge vom Verkaufspreis rechnest, und was deine Arbeitsstunde kostet. Je Angebot kannst du davon abweichen. Ohne diese Einstellung nennt CraftSlot keinen Preis, statt einen zu raten.

Können meine Kunden Störungen selbst melden?

Ja, über das Kundenportal. Dein Kunde meldet die Störung als Ticket und sieht nur seine eigenen Tickets. Im Büro machst du aus dem Ticket mit einem Klick einen Auftrag.

Daten und Sicherheit

10 Fragen

Wo liegen meine Daten?

In der EU. Die Server stehen bei Hetzner in Nürnberg; Datenbank und Dateien liegen bei Supabase in der Region Frankfurt am Main. Gespeichert wird dort. Vertragspartner bei Supabase ist aber ein Unternehmen in Singapur, und bei Supabase wie bei unserem Mailversand (Mailjet) sind Unternehmen außerhalb der EU an Support und Betrieb beteiligt. Ein Zugriff von dort ist möglich — aus den USA, bei Supabase auch aus Singapur. Grundlage dafür sind die Standardvertragsklauseln der EU, bei Mailjet zusätzlich der Datenschutzrahmen zwischen der EU und den USA. Die Einzelheiten zu allen Dienstleistern stehen im Vertrag über die Auftragsverarbeitung, Anlage 3. Einige Funktionen laufen über fremde Dienste und können die EU verlassen — Erinnerungen aufs Telefon, Navigation, Karte und Adresssuche. Die vollständige Liste steht im AVV, Anlage 3. Legst du Dateien in einem eigenen Speicher ab, liegen sie dort, wo dein Speicher steht — das entscheidest du.

Wer sieht bei uns was?

Der Monteur sieht seine eigenen Zeiten und das, was ihm zugeteilt ist. Das Büro sieht und pflegt Zeiten, Aufträge und Planung; die Geschäftsführung zusätzlich Mitarbeiter, Regeln und Einstellungen. Was jemand lesen darf, begrenzt die Datenbank selbst, nicht nur die Oberfläche.

Kann jemand heimlich Zeiten oder Regeln ändern?

Nein. Korrekturen an Zeiten und Änderungen an Lohnregeln, Vertragskonditionen und Preisregeln stehen im Änderungsprotokoll — mit Urheber, Zeitpunkt, altem und neuem Wert. Niemand im Betrieb kann das Protokoll ändern oder löschen.

Gibt es eine Anmeldung mit zweitem Faktor?

Ja, mit einer Authenticator-App. Für den Steuerberater ist sie Pflicht. Für Büro und Geschäftsführung kannst du sie zur Pflicht machen; für Monteure gilt diese Pflicht nicht.

Kann ich alle meine Daten wieder herausholen?

Ja, jederzeit und ohne Nachfrage. Der Datentresor gibt dir ein Archiv: eine CSV je Tabelle für Excel, dazu alles als JSON, deine Belege und eine Übersicht, was drin ist. Die Fotos am Auftrag holst du als eigenes Fotoarchiv.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich aufhöre?

Bis zum Ende kannst du alles über den Datentresor exportieren. Wird nach der Testzeit kein Vertrag daraus, löschen wir die Daten deines Betriebs 14 Tage nach dem Ende der Testzeit. Nach dem Ende eines Vertrags bekommst du noch 30 Tage lang auf Anfrage einen Export deiner Daten; danach löschen wir sie, spätestens innerhalb von weiteren 14 Tagen. Unsere Rechnungen an dich bewahren wir so lange auf, wie das Gesetz es verlangt.

Gibt es einen Vertrag über die Auftragsverarbeitung?

Ja, er gehört zum Vertrag. Der Text steht auf der Website; du stimmst ihm bei der Registrierung und beim Vertragsschluss zu. Du bleibst für die Daten deines Betriebs verantwortlich, wir verarbeiten sie in deinem Auftrag.

Setzt die Website Cookies oder Tracking ein?

Nur mit deiner Einwilligung — und statt eines Cookies nutzt die Website den Speicher deines Browsers. Beim ersten Besuch fragt eine Leiste, ob die Website deine Nutzung erfassen darf, um sie zu verbessern. Lehnst du ab, wird nichts gezählt; gespeichert wird dann nur deine Entscheidung, damit die Leiste nicht jedes Mal wieder fragt. Willigst du ein, erkennt die Website dich bei späteren Besuchen wieder. Die Statistik ist ein eigener Dienst von CraftSlot — fremde Analyse-Dienste und Werbenetzwerke gibt es nicht. Widerrufen kannst du jederzeit unter „Cookie-Einstellungen“ am Fuß jeder Seite.

Kann ich meine Daten auf meiner eigenen Festplatte oder im eigenen Speicher ablegen?

Testphase

Ja, per Klick — von selbst geschieht es nicht. In einen Ordner auf deinem Rechner, auch Netzlaufwerk oder NAS: mit Chrome oder Edge am Rechner, jede Person wählt den Ordner an ihrem Rechner selbst. Oder über WebDAV auf eine Nextcloud oder ein NAS mit Internetadresse: Das genehmigt die Geschäftsführung, und CraftSlot bewahrt dafür Adresse, Benutzer und Passwort auf, das Passwort verschlüsselt. WebDAV ist noch mit keiner echten Nextcloud und keinem NAS erprobt. Wo dein Speicher steht, entscheidest du. Abgelegt heißt nicht gesichert.

Was sieht CraftSlot von den Daten meines Betriebs?

Für die Abrechnung sehen wir die Stammdaten deines Betriebs, die Zahl der aktiven Mitarbeiter und unsere Rechnungen an dich. Schickst du uns eine Meldung, lesen wir ihren Text und das Bild, das du mitschickst. Weil deine Daten bei uns liegen und nicht auf deinem Rechner, können wir technisch darauf zugreifen. Wir tun das nur, wenn es nötig ist, um CraftSlot zu betreiben, eine Störung zu beheben oder die Sicherheit zu wahren — oder wenn du es verlangst. Was wir dabei erfahren, behandeln wir vertraulich; weitergegeben wird nur in den Fällen, die in den AGB stehen (§ 13a), etwa an unsere technischen Dienstleister.

KI und Anbindung

7 Fragen

Was heißt „andere Programme anbinden“?

Testphase

Programme mit der offenen Schnittstelle MCP — zum Beispiel deine KI — können in CraftSlot nachlesen, wenn du es erlaubst. Das ist in der Testphase. Es geht nur ums Lesen: Die Daten deines Betriebs kann ein Programm nicht ändern.

Wer erlaubt das bei uns?

Testphase

Die Geschäftsführung — ohne sie geht nichts. Sie genehmigt die Anbindung und benennt, wer im Betrieb ein Programm verbinden darf.

Was kann ein angebundenes Programm sehen?

Testphase

Nur die Bereiche, die für dieses Programm angekreuzt sind: Kunden, Aufträge und Termine, Zeiten, Angebote, Tickets. Nichts ist vorausgewählt. Lohn und Abrechnung gelten erst, wenn die Geschäftsführung sie für dieses Programm eigens bestätigt. Den Namen deines Betriebs und die Namen der Mitarbeiter sieht jedes verbundene Programm. Nie mehr, als die Person sähe, die das Programm verbunden hat.

Kann ein Programm über die Anbindung Löhne abrufen?

Testphase

Nur, wenn die Geschäftsführung es für genau dieses Programm eigens bestätigt. Der Bereich Lohn und Abrechnung ist nie vorausgewählt. Ein fertiges Werkzeug dafür gibt es in der Anbindung nicht — bestätigt, kann ein Programm diese Daten aber unmittelbar bei der Datenbank lesen.

Kann ich die Verbindung wieder kappen?

Testphase

Ja, jederzeit, je Programm. Nach dem Widerruf liest das Programm keine Daten deines Betriebs mehr.

Kostet die Anbindung extra?

Testphase

Nein. Deine eigene KI anzubinden kostet bei CraftSlot nichts extra. Was dein KI-Anbieter von dir verlangt, ist dessen Sache.

Benutzt CraftSlot selbst eine KI — und was passiert bei meiner KI mit den Daten?

CraftSlot ruft heute selbst keine KI auf. Bindest du ein Programm an, verlassen die Daten CraftSlot auf deine Veranlassung; was das Programm oder sein Hersteller damit tut, liegt bei dir. Eine eigene KI-Assistenz von CraftSlot ist geplant, ohne Termin — sie wird getrennt abgerechnet, der Preis ist offen.

Preis und Vertrag

10 Fragen

Was kostet CraftSlot?

49 € Grundgebühr je Betrieb und Monat, dazu 19 € je Mitarbeiter und Monat. Ein Betrieb mit drei Mitarbeitern zahlt 106 € im Monat. Die Preise gelten für jede Betriebsgröße.

Kommt da noch Umsatzsteuer drauf?

Vorerst nicht. Die Preise sind Nettopreise. Der Anbieter arbeitet als Einzelunternehmer und ist Kleinunternehmer nach § 19 UStG, er weist keine Umsatzsteuer aus — du zahlst genau den genannten Betrag. Ändert sich das, kommt die gesetzliche Umsatzsteuer hinzu.

Wer zählt als Mitarbeiter?

Gezählt wird, für wen CraftSlot am Monatsersten bereitsteht — nicht, wer gebucht hat. Büro und Chef zählen mit. Im angebrochenen ersten Monat zählt, wer am ersten berechneten Tag angelegt und aktiv ist.

Was ist, wenn jemand mitten im Monat kommt oder geht?

Wer im Lauf eines Monats angelegt wird, zählt ab dem folgenden Monat. Beispiel: Max Mustermann wird am 20. September angelegt und zählt erstmals im Oktober. Wer im Lauf eines Monats deaktiviert wird, zählt für diesen Monat noch und danach nicht mehr.

Kann ich CraftSlot erst ausprobieren?

Ja, kostenlos — bis nach deinem ersten vollen Monat. Der Test beginnt, sobald du deine Registrierung bestätigt hast, und läuft bis einschließlich zum 10. des Monats, der auf deinen ersten vollen Kalendermonat folgt. So kannst du einen ganzen Monat mit eigenen Zeiten abschließen, bevor du dich entscheidest. Beispiel: Bestätigst du am 16. September, ist der Oktober dein erster voller Monat, und der Test läuft bis zum 10. November. Bestätigst du an einem Monatsersten, zählt gleich dieser Monat: Bestätigst du am 1. September, läuft der Test bis zum 10. Oktober. Je nach Starttag sind das rund 40 bis 70 Tage. Der Test endet an diesem Tag auch dann, wenn du bis dahin keinen Monat abgeschlossen hast. Aus der Registrierung allein entsteht keine Rechnung. So geht es nach dem Test weiter: Vor dem Ende erinnern wir dich per E-Mail — der Test endet auch, wenn sie dich nicht erreicht. Die Testzeit endet von selbst — es wird nicht von selbst ein Vertrag daraus. Danach kannst du in CraftSlot nur noch lesen und exportieren. Willst du weitermachen, klickt die Geschäftsführung in CraftSlot auf „Kostenpflichtig weiter nutzen“: Damit ist der Vertrag geschlossen, und es geht wieder alles. Den angebrochenen ersten Monat berechnen wir anteilig nach Tagen, danach jeden Monatsersten den vollen Monat. Beispiel: Beginnt die Berechnung am 16. Oktober und hat dein Betrieb drei Mitarbeiter, kostet der Rest des Oktobers 54,72 €. Klickst du schon in der Testzeit, berechnen wir erst ab dem Tag nach dem Test — das ist der 11. des Monats. Wird kein Vertrag daraus, löschen wir die Daten deines Betriebs 14 Tage nach dem Ende der Testzeit; bis dahin kannst du sie exportieren.

Gibt es eine Einrichtungsgebühr?

Nur, wenn du die Einrichtung dazubuchst. Registrierst du dich selbst, richtest du selbst ein und zahlst keine Einrichtung. Kommst du über eine Anfrage, richten wir deinen Betrieb auf Wunsch gemeinsam mit dir ein: Wir übernehmen Stammdaten, richten die Regeln ein und weisen dich ein. Das kostet einmalig 599 € — auch wenn du noch in der Testzeit bist: Kostenlos ist in der Testzeit die Nutzung, nicht die Einrichtung durch uns. Designpartner zahlen die Einrichtung nicht.

Was bekomme ich als Designpartner?

Du zahlst dauerhaft die Hälfte: 24,50 € statt 49 € Grundgebühr und 9,50 € statt 19 € je Mitarbeiter und Monat. Bei drei Mitarbeitern sind das 53 € statt 106 €. Dein Logo steht auf unserer Seite, mit Link zu deiner Website. Es gibt drei Plätze.

Was muss ich als Designpartner dafür tun?

Pflicht ist nur die Nennung als Referenz; Einsatz im Alltag und Rückmeldung wünschen wir uns.

Wie lange binde ich mich, wie kündige ich, wie zahle ich?

Es gibt keine Mindestlaufzeit. Du kannst monatlich kündigen, zum Ende des laufenden Kalendermonats. Für den laufenden Monat gibt es keine Erstattung. Zum Kündigen genügt eine E-Mail. Der angebrochene erste Monat wird anteilig berechnet, danach wird monatlich im Voraus abgerechnet. Du zahlst per Überweisung, innerhalb von 7 Tagen ab dem Rechnungsdatum. Lastschrift gibt es noch nicht. Ist eine Rechnung sieben Tage nach dem Zahlungstermin noch offen, dürfen wir den Zugang auf Lesen und Exportieren beschränken, bis sie bezahlt ist — das kündigen wir vorher an.

Gibt es Module oder Aufpreise?

Keine Module, kein Freischalten: Monteur-App, Büro, Zuschläge und Monatsabschluss sind im Preis drin. Die Einrichtung durch uns kannst du dazubuchen, wenn du über eine Anfrage kommst — einmalig 599 €. Die eine Ausnahme bei den laufenden Kosten ist die geplante KI-Assistenz von CraftSlot: Sie wird getrennt abgerechnet, der Preis ist offen.

Was CraftSlot bewusst nicht macht

5 Fragen

Warum macht CraftSlot keine Lohnabrechnung?

Weil die Verantwortung dort bleiben soll, wo sie hingehört: bei deinem Steuerberater. CraftSlot liefert ihm die Zeiten und Mengen je Lohnart, er rechnet Brutto und Netto.

Kann ich mit CraftSlot Rechnungen schreiben oder ein Lager führen?

Nein. Rechnungen schreibt weiter dein bisheriges Programm, und Bestände oder eine Warenwirtschaft gibt es in CraftSlot nicht. Angebote kannst du schreiben.

Warum gibt es kein GPS-Tracking?

Weil wir es nicht wollen. CraftSlot zeichnet keine Bewegungsprofile und keinen Standortverlauf auf. Gebucht wird nur, wenn der Monteur tippt.

Löst CraftSlot die E-Rechnungspflicht für mich?

Nein. Die Pflicht bleibt bei dir und deiner Buchhaltung, und CraftSlot stellt keine Rechnungen aus. Geplant ist nur, Material aus den E-Rechnungen deiner Lieferanten am Auftrag zu zeigen.

Sagt mir CraftSlot, ob etwas steuerfrei oder rechtlich in Ordnung ist?

Nein. CraftSlot rechnet mit den Regeln, die du eingestellt hast. Ob eine Regel steuerlich oder arbeitsrechtlich stimmt, klärst du mit deinem Steuerberater oder deinem Anwalt. Hinweise in der Software sind technische Hilfen, keine Beratung.

Was geplant ist

4 Fragen

Für alle vier gilt: nichts davon ist heute nutzbar, und es gibt keinen Termin.

Kommen Aufträge irgendwann von selbst aus meinem bisherigen System?

Geplant

Das ist geplant: laufend übernehmen statt doppelt tippen. Es hängt daran, was dein Altsystem herausgibt — deshalb nennen wir keinen Termin. Einmalig einlesen aus Excel oder CSV kannst du schon heute.

Kommen die Artikel meines Großhändlers ins Angebot?

Geplant

Das ist geplant, über DATANORM und IDS-Connect — für jeden Händler, der das anbietet. Ein Termin steht nicht fest. Heute pflegst du deinen Katalog selbst oder liest ihn aus einer CSV-Datei ein.

Sehe ich irgendwann das Material je Auftrag?

Geplant

Das ist geplant: Die E-Rechnung deines Lieferanten wird gelesen, und das Material landet am Auftrag, ohne Abtippen. Ein Termin steht nicht fest. Heute zeigt CraftSlot je Auftrag die Stunden.

Kommt ein KI-Assistent in CraftSlot?

Geplant

Das ist geplant: Fragen zu Zeiten, Zuschlägen und Aufträgen stellen. Er wird getrennt abgerechnet, der Preis ist offen, und einen Termin gibt es nicht. Deine eigene KI kannst du schon heute anbinden (Testphase) — das kostet bei CraftSlot nichts extra.

Deine Frage war nicht dabei?

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Oder ruf an: 0151 676 176 43 (Mo–Fr 8–20 Uhr)