Datenschutzerklärung
Was mit deinen Daten geschieht, wenn du diese Website besuchst · Stand: 11.10.2026
Diese Erklärung gilt für die Website craftslot.de. Sie gilt nicht für die Software CraftSlot selbst — dazu steht alles in Abschnitt 10. Eine Ausnahme ist die Registrierung eines Betriebs: Das Formular dafür liegt bei der Software, aber für deine Angaben dort bin ich verantwortlich. Dazu steht alles in Abschnitt 6. Wird dein Betrieb Kunde, verarbeite ich außerdem einige Angaben für den Vertrag selbst — Rechnungen, Zahlungen, die Zustimmung zu den Bedingungen. Dazu steht alles in Abschnitt 6a; dort stehen auch alle meine Dienstleister.
1. Wer verantwortlich ist
Jens Regin – Software Solutions
Inhaber: Jens Regin
Sperberweg 13
66740 Saarlouis
E-Mail: support@craftslot.de
Telefon: 0151 676 176 43
Ansprechpartner für den Datenschutz ist Jens Regin (Inhaber), erreichbar unter der Adresse oben. Ein Datenschutzbeauftragter ist nicht bestellt. Ich beschäftige weniger als 20 Personen ständig mit automatisierter Verarbeitung personenbezogener Daten (§ 38 BDSG).
2. Was diese Website nicht tut
- Keine Statistik ohne deine Einwilligung. Solange du nicht eingewilligt hast, zählt die Seite nichts und speichert keine Kennung in deinem Browser. Sie liest dort nur aus, ob du schon entschieden hast. Was mit deiner Einwilligung geschieht, steht in Abschnitt 3a.
- Keine fremden Analyse-Werkzeuge, keine Werbenetzwerke. Die Besucherstatistik betreibe ich selbst; es ist kein Anbieter wie Google beteiligt.
- Keine Abrufe bei Dritten. Schriften, Bilder und Skripte liegen auf demselben Server wie die Seite. Hast du in die Besucherstatistik eingewilligt, meldet die Seite zusätzlich an einen zweiten Server, den ebenfalls ich betreibe (Abschnitt 3a) — nie an einen fremden Dienst. Es gibt keine eingebetteten Karten, Videos oder Social-Media-Knöpfe.
- Kein Formular, kein Login auf dieser Website. Kontakt gibt es über einen E-Mail-Link und per Telefon. Der Knopf „Kostenlos testen“ ist ein gewöhnlicher Link: Er führt zum Formular für die Registrierung, das bei der Software liegt (Abschnitt 6).
3. Was beim Aufruf der Seite geschieht (Server-Protokoll)
Damit dein Browser die Seite anzeigen kann, muss er sie beim Server abrufen. Dabei übermittelt er technische Angaben, zum Beispiel deine IP-Adresse. Die Website läuft auf einem Server, den ich selbst betreibe. Der Webserver auf diesem Server hält jeden Abruf in einem Zugriffsprotokoll fest. Je Abruf steht dort:
- die IP-Adresse, von der der Abruf kam,
- Datum und Uhrzeit,
- die aufgerufene Adresse (Seite oder Datei),
- der Statuscode, also ob der Abruf gelang,
- die übertragene Datenmenge,
- die Seite, von der du gekommen bist, wenn dein Browser sie mitschickt,
- die Kennung, mit der sich dein Browser meldet (Browser und Betriebssystem).
Dasselbe gilt, wenn du die Software CraftSlot aufrufst — die Anwendung für das Büro, die Monteur-App und das Formular für die Registrierung. Sie laufen bei demselben Anbieter, und ihr Webserver führt das gleiche Protokoll.
Zweck: die Seite ausliefern, Störungen finden, Angriffe abwehren.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO. Das berechtigte Interesse ist der sichere und störungsfreie Betrieb von Website und Software.
Speicherdauer: Die Einträge des Protokolls lösche ich spätestens nach 14 Tagen.
Wo der Server steht
Den Server stellt die Hetzner Online GmbH, Industriestr. 25, 91710 Gunzenhausen, Deutschland. Hetzner stellt die Maschine und das Netz bereit und ist dabei mein Dienstleister. Auf Servern von Hetzner laufen diese Website und die Software CraftSlot.
Standort des Servers: Rechenzentrum Nürnberg, Deutschland.
Mit Hetzner besteht ein Vertrag über Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO (geschlossen am 09.10.2026).
Eine Übermittlung in ein Land außerhalb der EU und des EWR findet beim Betrieb dieses Servers nicht statt. Laut Hetzner werden die Daten eines Servers an einem Standort in der EU nur innerhalb der EU verarbeitet.
3a. Besucherstatistik (nur mit deiner Einwilligung)
Beim ersten Aufruf fragt dich eine Leiste am unteren Rand, ob die Website deine Nutzung erfassen darf. Es gibt zwei gleichwertige Knöpfe: „Ablehnen“ und „Einwilligen“. Vor deiner Entscheidung und nach „Ablehnen“ wird nichts gezählt — das Zählskript wird dann gar nicht geladen. Du musst nicht einwilligen; die Website funktioniert ohne Einwilligung genauso.
Was die Leiste selbst speichert
Deine Entscheidung (Einwilligung oder Ablehnung), den Zeitpunkt und die Fassung des Textes, zu dem du sie getroffen hast. Sie liegt im Speicher deines Browsers (cs-einwilligung) und verlässt dein Gerät nicht. Ohne diesen Eintrag müsste die Leiste dich auf jeder Seite neu fragen. Er gilt sechs Monate; danach fragt die Leiste erneut. Rechtsgrundlage: § 25 Abs. 2 TDDDG — der Eintrag ist unbedingt erforderlich, damit die Website deine Entscheidung beachten kann.
Was mit deiner Einwilligung erfasst wird
Abschließend — mehr als das meldet die Website nicht:
- eine zufällige Kennung in deinem Browser (
cs-besucher), an der die Website dich bei einem späteren Besuch wiedererkennt. Sie liegt nur dort, solange deine Einwilligung gilt: Lehnst du ab, wird sie sofort aus deinem Browser gelöscht; ist die Einwilligung nach sechs Monaten abgelaufen, bei deinem nächsten Besuch. Auf dem Server wird nicht die Kennung selbst gespeichert, sondern nur eine Prüfsumme davon, - die aufgerufene Seite dieser Website (ohne das, was hinter einem Fragezeichen in der Adresse steht) und der Zeitpunkt, zu dem die Meldung beim Server ankommt,
- welche Abschnitte der Seite du gesehen hast, welcher der letzte war, wie weit du nach unten geblättert hast und wie lange die Seite sichtbar geöffnet war,
- von welcher Website du gekommen bist — nur deren Name (zum Beispiel „google.com“), nicht die genaue Adresse und kein Suchbegriff,
- Kampagnen-Angaben aus der Adresse, falls du über einen entsprechend markierten Link gekommen bist (
utm_source,utm_medium,utm_campaign), - die Geräteklasse — Telefon, Tablet oder Rechner, abgeleitet aus der Fensterbreite; die Breite selbst wird nicht gemeldet,
- Browser und Betriebssystem als Familie ohne Version (zum Beispiel „Firefox“ unter „Windows“). Der Server leitet das aus der Kennung ab, die dein Browser bei jedem Abruf mitschickt, und speichert diese Kennung selbst nicht,
- wie schnell die Seite geladen hat und wie ruhig sie beim Laden stand (drei Messwerte des Browsers),
- ob du auf „Kostenlos testen“ oder einen Kontakt-Knopf (E-Mail, Telefon) geklickt hast — nur, welche Art von Knopf, nicht dessen Ziel,
- der wievielte Besuch es ist. Als ein Besuch zählen Aufrufe, zwischen denen höchstens 30 Minuten liegen.
Nicht erfasst werden: deine IP-Adresse, die Sprache deines Browsers, die Bildschirmauflösung, dein Standort, Eingaben und Mausbewegungen. Deine IP-Adresse wird in der Statistik nicht gespeichert; der Server verwendet sie nur für einen Augenblick im Arbeitsspeicher, um Missbrauch (sehr viele Meldungen in kurzer Zeit) abzuwehren. Was das Protokoll des Servers beim Abruf festhält, steht in Abschnitt 3 — das gilt auch für den Server, der zählt.
Keine Verknüpfung: Die Statistik wird nicht mit einer Registrierung, einem Konto oder einer E-Mail-Adresse verbunden. Die Kennung ist eine Zufallszahl und enthält weder deinen Namen noch deine E-Mail-Adresse. Das Protokoll des Servers (Abschnitt 3) und die Statistik führe ich nicht zusammen.
Speicherdauer: Die einzelnen Einträge eines Tages werden gelöscht, wenn der Tag mehr als 90 Tage zurückliegt. Das erledigt ein Lauf, der einmal täglich in der Nacht läuft; ein Eintrag kann deshalb bis zu einem guten Tag länger liegen. Die Prüfsumme deiner Kennung wird gelöscht, sobald kein Eintrag mehr zu ihr gehört — also gut 90 Tage nach deinem letzten Besuch; kommst du in dieser Zeit wieder, bleibt sie entsprechend länger. Vorher werden aus den Einträgen Tagessummen gebildet (zum Beispiel „120 Besuche, davon 40 über eine Suchmaschine“). Diese Summen enthalten keine Kennung und zählen jedes Merkmal für sich; nur bei den Ladezeiten stehen Seite und Geräteklasse zusammen, beim Ausstieg Seite und Abschnitt. Sie bleiben dauerhaft gespeichert.
Empfänger: Die Angaben gehen an den Server der Software CraftSlot und in deren Datenbank; nur dort werden sie ausgewertet. Es ist kein fremder Analyse-Dienst beteiligt, und ich gebe die Daten nicht an Dritte weiter. Der Server steht bei Hetzner in Nürnberg (Abschnitt 3), die Datenbank liegt bei Supabase in der Region Frankfurt am Main; beide sind meine technischen Dienstleister. Was zu ihnen und zu einer Übermittlung in ein Land außerhalb der EU und des EWR feststeht, steht unter „Meine Dienstleister“ in Abschnitt 6a.
Zweck: die Website verbessern — erkennen, welche Abschnitte gelesen werden, wo Besucher aussteigen und ob die Seite schnell genug lädt.
Rechtsgrundlage: deine Einwilligung (§ 25 Abs. 1 TDDDG für das Speichern und Auslesen in deinem Browser, Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DSGVO für die Auswertung).
Widerruf: jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ am Fuß jeder Seite. Wählst du dort „Ablehnen“, dann
- endet das Zählen sofort — auch auf der gerade geöffneten Seite und in anderen offenen Fenstern dieser Website,
- wird die Kennung in deinem Browser gelöscht,
- meldet die Website dem Server ein letztes Mal deine Kennung, damit er alle einzelnen Einträge dazu löscht. Diese Meldung dient allein dazu, deinen Widerruf umzusetzen (Art. 17 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO). Das geschieht, wenn die Zählung auf der Seite gerade läuft und die Meldung den Server erreicht. War deine Einwilligung schon abgelaufen oder kommt die Meldung nicht an, kennt niemand mehr deine Kennung; die Einträge dazu werden dann spätestens nach Ablauf der 90 Tage gelöscht.
- werden die Tagessummen der letzten 90 Tage beim nächsten täglichen Lauf ohne deine gelöschten Einträge neu gebildet. Ältere Summen bleiben; sie enthalten keine Kennung.
Eine Löschung auf Zuruf, zum Beispiel per E-Mail, ist nicht möglich: Ich kann keinen Eintrag einer Person zuordnen. Der Widerruf über „Cookie-Einstellungen“ löscht, was zu deinem Browser gehört. Den Link gibt es nur, wenn JavaScript eingeschaltet ist; ohne JavaScript erscheint auch die Leiste nicht, und es wird nichts gezählt. Dass bis zum Widerruf gezählt wurde, bleibt rechtmäßig.
4. Wenn du mir eine E-Mail schreibst
Der Hauptknopf der Startseite heißt „Kostenlos testen“ und führt zur Registrierung (Abschnitt 6). Daneben gibt es weiter den Abschnitt Kontakt: Du kannst mir auch schreiben oder anrufen, dann richten wir deinen Betrieb gemeinsam ein. Der Knopf „support@craftslot.de“ dort öffnet dein eigenes E-Mail-Programm. Schreibst du mir, verarbeite ich, was du schickst: deine E-Mail-Adresse, deinen Namen, den Inhalt der Nachricht und Angaben zu deinem Betrieb, soweit du sie nennst.
Zweck: deine Anfrage beantworten und, wenn du das willst, den Zugang zu CraftSlot vorbereiten.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO, wenn es um einen Vertrag oder dessen Vorbereitung geht; sonst Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO (berechtigtes Interesse, Anfragen zu beantworten).
Empfänger: Das Postfach liegt seit dem 26.09.2026 bei der IONOS SE, Elgendorfer Str. 57, 56410 Montabaur, Deutschland. Laut IONOS liegen die E-Mails in Rechenzentren in Deutschland, die nach ISO 27001 zertifiziert sind. Die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ist Bestandteil der Geschäftsbedingungen von IONOS und gilt seit Vertragsbeginn.
Speicherdauer: Bekommst du nach deiner Anfrage einen kostenlosen Testzugang und wird daraus kein Vertrag, lösche ich deine Anfrage zusammen mit den Daten des Testzugangs 14 Tage nach dem Ende der Testzeit. Anfragen ohne Testzugang lösche ich sechs Monate nach dem letzten Kontakt. Kommt ein Vertrag zustande, gelten die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für Geschäftsbriefe.
Du musst mir nichts mitteilen. Ohne E-Mail-Adresse kann ich dir aber nicht antworten.
5. Telefon
Rufst du an, sehe ich deine Rufnummer, wenn du sie nicht unterdrückst. Ich nutze sie nur für den Rückruf zu deinem Anliegen. Rechtsgrundlage wie in Abschnitt 4.
6. Wenn du deinen Betrieb registrierst
Du kannst deinen Betrieb selbst für den kostenlosen Test registrieren; derzeit ist die Registrierung noch geschlossen. Das Formular liegt nicht auf dieser Website, sondern bei der Software: office.craftslot.de/registrieren. Für die Angaben aus der Registrierung bin ich verantwortlich, nicht dein Betrieb.
Welche Angaben ich speichere
- was du ins Formular einträgst: den Namen des Betriebs, das Bundesland, deinen Vor- und Nachnamen und deine E-Mail-Adresse,
- wann du das Formular abgeschickt hast,
- dass und wann du bestätigt hast, als Unternehmer zu handeln,
- welcher Fassung der AGB und des Vertrags zur Auftragsverarbeitung du zugestimmt hast und wann,
- ob die Bestätigungsmail an den Mailversand übergeben wurde,
- einen Prüfwert des Links aus der Bestätigungsmail — nicht den Link selbst — und wie oft der Link neu ausgestellt wurde,
- nach deiner Bestätigung: den Zeitpunkt und zu welchem Betrieb die Registrierung gehört.
Deine IP-Adresse speichere ich zur Registrierung nicht — auch nicht in verschlüsselter oder gekürzter Form. Der Server benutzt sie nur kurz in seinem Arbeitsspeicher, um zu viele Versuche von einem Anschluss zu bremsen (zehn Versuche je Stunde). In die Datenbank kommt sie nicht. Daneben hält der Server den Abruf in seinem Zugriffsprotokoll fest, wie in Abschnitt 3 beschrieben; dort steht die IP-Adresse höchstens 14 Tage.
Das Formular setzt kein Cookie. Erst wenn du dich nach der Bestätigung anmeldest, speichert die Software ein Cookie für deine Anmeldung.
Was dann geschieht
An die Adresse aus dem Formular geht eine E-Mail mit einem Link. Der Link gilt sieben Tage. Die E-Mail enthält nichts von dem, was ins Formular getippt wurde. Erst wenn du den Link öffnest und auf der Seite bestätigst, wird dein Betrieb angelegt; danach vergibst du dein Passwort. Mit der Bestätigung beginnt die kostenlose Testzeit. Ich bekomme dann eine Nachricht mit dem Namen des Betriebs, dem Bundesland, deinem Namen und deiner E-Mail-Adresse.
Gibt es zu der Adresse schon einen Zugang, geht stattdessen eine E-Mail mit diesem Hinweis hinaus, und es wird kein Betrieb angelegt. Die Anfrage halte ich auch dann fest, damit sie bei den Grenzen unten mitzählt.
Ab der Bestätigung arbeitest du in der Software. Dafür gilt Abschnitt 10. Dort führt dich eine Einrichtungshilfe durch die ersten Schritte: feste Texte, keine KI, nichts geht an Dritte; gespeichert wird je Betrieb nur, wie weit die Einrichtung ist und welche Hinweise gelesen wurden.
Wenn jemand anderes deine Adresse eingetragen hat
Dann bekommst du eine E-Mail von mir, sonst geschieht nichts: Ohne deine Bestätigung wird kein Betrieb angelegt. Je Anfrage geht eine E-Mail hinaus, und für eine Adresse nehme ich höchstens drei Anfragen in 24 Stunden an. Du musst nichts tun. Die Angaben werden gelöscht wie unten unter „Speicherdauer“ beschrieben. Soll es schneller gehen, schreib mir — dann lösche ich die Registrierung von Hand.
Schutz vor Missbrauch
Je E-Mail-Adresse nehme ich höchstens drei Anfragen in 24 Stunden an, insgesamt höchstens 30 Registrierungen in 24 Stunden. Ein verstecktes Feld im Formular sortiert einfache Automaten aus. Es gibt kein Captcha und keinen fremden Dienst dafür.
Zweck und Rechtsgrundlage
Zweck: deinen Testzugang einrichten; festhalten, wer welchen Bedingungen zugestimmt hat; das Formular vor Missbrauch schützen.
Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO — du fragst den Test an, und ich bereite ihn vor und führe ihn durch. Für den Schutz vor Missbrauch und für den Nachweis der Zustimmung: Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO. Das berechtigte Interesse ist, dass das Formular nicht dazu benutzt wird, fremde Postfächer zu beschicken oder massenhaft Betriebe anzulegen, und dass ich belegen kann, was vereinbart wurde. Das gilt auch für die eine E-Mail an eine Adresse, die jemand anderes eingetragen hat.
Du musst dich nicht registrieren. Ohne die Angaben im Formular kann ich aber keinen Testzugang anlegen. Du kannst mir stattdessen schreiben oder anrufen (Abschnitt 4 und 5).
Empfänger
Mailversand: Die E-Mails der Registrierung verschickt Mailjet, ein Dienst der Sinch-Gruppe, als mein technischer Dienstleister. Mailjet erhält dafür deine E-Mail-Adresse und den Inhalt der E-Mail mit dem Link. Über Mailjet gehen später auch die E-Mails zum Vertrag: die Erinnerung vor dem Ende der Testzeit, die Bestätigung nach dem Klick „Kostenpflichtig weiter nutzen“, Rechnungen und Zahlungserinnerungen.
Server und Datenbank: Die Angaben liegen in der Datenbank der Software: bei Supabase in der Region Frankfurt am Main (EU). Die Anwendung läuft auf einem Server von Hetzner in Nürnberg (Abschnitt 3).
Mein Postfach: Die Nachricht über eine bestätigte Registrierung geht in mein E-Mail-Postfach bei IONOS (Abschnitt 4).
Was zu diesen Dienstleistern und zu einer Übermittlung in ein Land außerhalb der EU und des EWR feststeht, steht unter „Meine Dienstleister“ in Abschnitt 6a.
Speicherdauer
- Nicht bestätigt: Eine Registrierung, die nicht bestätigt wurde, wird gelöscht, sobald sie älter als 30 Tage ist. Das geschieht nicht von selbst auf den Tag genau, sondern beim nächsten Anlass: wenn jemand das Formular abschickt oder wenn ich meine Übersicht der Registrierungen öffne. Sie kann deshalb etwas länger als 30 Tage liegen. Auf Wunsch lösche ich sie sofort von Hand.
- Bestätigt: Die Registrierung bleibt mit dem Nachweis deiner Zustimmung gespeichert, solange es deinen Betrieb in CraftSlot gibt, und wird mit ihm gelöscht. Wird aus dem Test kein Vertrag, lösche ich die Daten des Betriebs 14 Tage nach dem Ende der Testzeit (sie endet am 10. des Monats nach dem ersten vollen Kalendermonat, AGB § 8 Abs. 6). Folgt ein Vertrag, gelten nach dessen Ende die Fristen der AGB (§ 16); was ich nach dem Gesetz aufbewahren muss — etwa Rechnungen —, bleibt für die Dauer der gesetzlichen Fristen gespeichert.
- Bei Mailjet: siehe „Meine Dienstleister“ in Abschnitt 6a.
6a. Wenn dein Betrieb Kunde ist: Vertrag, Rechnungen, Zahlungen
Die Daten, die dein Betrieb in der Software verarbeitet, verarbeite ich in seinem Auftrag (Abschnitt 10). Daneben verarbeite ich einige Angaben selbst, als Verantwortlicher — weil ich sie brauche, um den Vertrag mit deinem Betrieb zu schließen, abzurechnen und zu belegen. Das betrifft dich, wenn du für deinen Betrieb handelst: als Geschäftsführung, im Büro oder als Inhaber.
Welche Angaben und wozu
- Vertragsschluss. Klickt die Geschäftsführung in der Software auf „Kostenpflichtig weiter nutzen“, halte ich fest: den Namen der Person, den Zeitpunkt, welcher Fassung der AGB und des Vertrags über die Auftragsverarbeitung sie zugestimmt hat, die Zahl der Mitarbeiter und die Preise in diesem Augenblick. Danach geht eine E-Mail an die Adresse, mit der sich diese Person anmeldet, und an die Rechnungsadresse des Betriebs; ich halte fest, ob sie an den Mailversand übergeben wurde. Vor dem Ende der Testzeit geht eine Erinnerung per E-Mail an die Geschäftsführung.
- Rechnungen. Anschrift und Rechnungs-E-Mail-Adresse des Betriebs, die Zahl der angelegten und aktiven Mitarbeiter je Monat, die Rechnungen selbst. Bei einem Einzelunternehmen sind das Angaben über eine Person.
- Zahlungen. Zahlungseingänge aus meinem Kontoauszug, soweit ich sie in die Software einlese, und zu welcher Rechnung sie gehören.
- Offene Rechnungen. Zahlungserinnerungen und Mahnungen mit Stufe, Zeitpunkt, Wortlaut und der Angabe, ob sie an den Mailversand übergeben wurden; sie gehen an die Rechnungsadresse und an die Geschäftsführung. Dazu, ob und seit wann der Zugang des Betriebs auf Lesen und Exportieren beschränkt ist (AGB § 2 Abs. 2 und § 10).
- Hinweis auf eine Meldung. Die E-Mail, die mich auf eine neue Meldung aus der Software hinweist (Abschnitt 10): Betrieb, Zeitpunkt, ob ein Bild dabei ist — ohne den Inhalt. Die Meldung selbst verarbeite ich im Auftrag des Betriebs.
- Umfragen. Gelegentlich stelle ich Geschäftsführung und Büro in der Software eine Frage zu CraftSlot. Antwortest du, speichere ich deine Antwort — eine Zahl von eins bis fünf und, wenn du etwas schreibst, deinen Text — mit Betrieb, Konto, Rolle und Zeitpunkt. Du musst nicht antworten; wählst du „nicht mehr fragen“, speichere ich nur das.
Rechtsgrundlagen
- Art. 6 Abs. 1 Buchstabe b DSGVO — Vertrag: Vertragsschluss, Rechnungen, Zahlungen, Zahlungserinnerungen und die Beschränkung des Zugangs. Bist du nicht selbst Vertragspartner, sondern handelst für eine Gesellschaft, stütze ich die Verarbeitung deiner Angaben auf Buchstabe f: Mein berechtigtes Interesse ist, den Vertrag mit deinem Betrieb durchzuführen.
- Art. 6 Abs. 1 Buchstabe c DSGVO — gesetzliche Pflicht: Rechnungen und die Unterlagen dazu muss ich nach dem Steuerrecht aufbewahren (§ 147 der Abgabenordnung).
- Art. 6 Abs. 1 Buchstabe f DSGVO — berechtigtes Interesse: belegen können, wer wann welchen Bedingungen zugestimmt hat; offene Forderungen durchsetzen; von einer Meldung erfahren; CraftSlot mit den Antworten aus Umfragen verbessern.
Ohne Anschrift und Rechnungs-E-Mail-Adresse kann ich keinen Vertrag schließen und keine Rechnung stellen.
Speicherdauer
- Rechnungen, Zahlungen, Zahlungserinnerungen und die Abrechnungsgrundlagen: für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, danach lösche ich sie.
- Alles Übrige — der Nachweis des Vertragsschlusses, die Angabe zur Beschränkung, Antworten auf Umfragen: solange es deinen Betrieb in CraftSlot gibt; gelöscht wird mit den Daten des Betriebs nach den Fristen der AGB (§ 16).
- E-Mails in meinem Postfach: wie in Abschnitt 4.
Meine Dienstleister
Diese Dienstleister erhalten Daten, weil ich mit ihnen arbeite. Was hier über sie steht, stammt aus ihren veröffentlichten Vertragsunterlagen (Stand 09.10.2026). Dieselben Angaben mit weiteren Einzelheiten stehen im Vertrag über die Auftragsverarbeitung, Anlage 3.
Hetzner Online GmbH, Gunzenhausen, Deutschland — Server von Website und Software, Rechenzentrum Nürnberg. Keine Übermittlung in ein Land außerhalb der EU und des EWR.
Supabase — Datenbank, Anmeldung und Dateiablage der Software. Die Daten liegen in der Region Frankfurt am Main (EU). Vertragspartner ist nach den Vertragsunterlagen die Supabase Pte. Ltd, Singapur. Supabase setzt Unterauftragsverarbeiter ein, unter anderem die Supabase, Inc. für den Support. Laut Supabase können Daten dabei in Länder außerhalb der EU und des EWR übermittelt und dort verarbeitet werden, in die USA und nach Singapur; ein Zugriff von dort ist deshalb möglich. Grundlage dafür sind die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission (Art. 46 Abs. 2 Buchstabe c DSGVO); sie sind Teil der Vereinbarung mit Supabase.
Mailjet, ein Dienst der Sinch-Gruppe — Versand der E-Mails; Mailjet erhält Empfängeradresse, Betreff und Inhalt der E-Mail, bei Rechnungen auch das PDF. Laut Mailjet liegen die Daten in Rechenzentren in Frankfurt am Main und in Saint-Ghislain (Belgien). An Bereitstellung und Support sind nach der Liste des Anbieters auch Unternehmen außerhalb der EU beteiligt, darunter die Mailgun Technologies, Inc. in den USA, die zur selben Gruppe gehört; ein Zugriff von dort ist deshalb möglich. Grundlage dafür sind nach den Vertragsunterlagen die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission und der Datenschutzrahmen zwischen der EU und den USA (Art. 45 und 46 DSGVO); die Klauseln sind Teil der Vereinbarung mit Mailjet. Nach dem Ende meines Kontos löscht Mailjet die Daten nach den Vertragsunterlagen innerhalb von 90 Tagen; eine feste Frist für die Zeit davor nennen die Vertragsunterlagen nicht.
IONOS SE, Montabaur, Deutschland — mein E-Mail-Postfach, laut IONOS in Rechenzentren in Deutschland (Abschnitt 4).
Verträge über Auftragsverarbeitung bestehen mit allen vier Dienstleistern (Stand 09.10.2026): mit Hetzner eigens geschlossen, bei Supabase, Mailjet und IONOS als Bestandteil ihrer Vertragsbedingungen. Eine Kopie der Standardvertragsklauseln bekommst du auf Anfrage bei mir.
Außerdem können mein Steuerberater, mein Rechtsanwalt, ein Gericht oder eine Behörde Angaben erhalten, soweit es für meine Buchführung, für die Durchsetzung einer Forderung oder nach dem Gesetz nötig ist. Meine Bank sieht deine Überweisung.
7. Deine Rechte
Du hast mir gegenüber diese Rechte:
- Auskunft über deine Daten (Art. 15 DSGVO)
- Berichtigung falscher Daten (Art. 16 DSGVO)
- Löschung (Art. 17 DSGVO)
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)
- Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO), soweit die Verarbeitung auf deiner Einwilligung oder einem Vertrag beruht
- Widerspruch gegen eine Verarbeitung, die auf einem berechtigten Interesse beruht (Art. 21 DSGVO) — das betrifft das Server-Protokoll, Anfragen ohne Vertragsbezug, bei der Registrierung den Schutz vor Missbrauch und den Nachweis der Zustimmung und die Verarbeitungen aus Abschnitt 6a, die auf einem berechtigten Interesse beruhen
Eine formlose Nachricht an support@craftslot.de genügt.
Widerruf einer Einwilligung (Art. 7 Abs. 3 DSGVO): Die Einwilligung in die Besucherstatistik widerrufst du über „Cookie-Einstellungen“ am Fuß jeder Seite — so einfach, wie du sie gegeben hast (Abschnitt 3a).
Eine automatisierte Entscheidung im Einzelfall einschließlich Profiling im Sinne von Art. 22 DSGVO findet nicht statt.
8. Beschwerde bei der Aufsichtsbehörde
Du kannst dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO) — zum Beispiel bei der Behörde an deinem Wohnort, an deinem Arbeitsplatz oder am Ort des Verstoßes. Für mich zuständig ist:
Unabhängiges Datenschutzzentrum Saarland
Fritz-Dobisch-Straße 12
66111 Saarbrücken
Telefon: (0681) 94781-0
E-Mail: poststelle@datenschutz.saarland.de
9. Änderungen
Ändert sich die Website — etwa durch ein Formular, einen Login oder einen neuen Dienst —, wird diese Erklärung angepasst. Es gilt die Fassung, die hier steht.
10. Die Software CraftSlot
Für die Software gilt diese Erklärung nicht — mit Ausnahme der Registrierung (Abschnitt 6). Dort ist die Lage eine andere:
- Der Betrieb ist verantwortlich. Ein Betrieb, der CraftSlot einsetzt, verarbeitet darin Daten seiner Beschäftigten, seiner Kunden und deren Ansprechpartner. Er entscheidet über Zweck und Mittel und bleibt Verantwortlicher im Sinne der DSGVO.
- Ich verarbeite im Auftrag. Grundlage ist der Vertrag über die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Dort steht, welche Daten verarbeitet werden, wie sie geschützt sind und welche Dienstleister beteiligt sind.
- Bist du Beschäftigter oder Kunde eines Betriebs, der CraftSlot nutzt? Dann wende dich mit Fragen und mit deinen Rechten an diesen Betrieb. Er muss dich auch über die Verarbeitung informieren.
- Meldungen aus der Software an mich. Geschäftsführung und Büro eines Betriebs können mir aus der Software ein Problem melden. Ich lese dann den Text und — wenn eines mitgeschickt wurde — das Bild mit allem, was darauf zu sehen ist. Mit der Meldung gehen außerdem Name und Rolle der meldenden Person, die Seite, von der sie kam, ihr Browser, die Fenstergröße und der Stand des Programms in ihrem Browser (eine kurze Kennung, keine Angabe über die Person); das Formular zeigt das vor dem Senden. Auch diese Daten verarbeite ich im Auftrag des Betriebs. Die E-Mail, die mich auf eine neue Meldung hinweist, nennt den Betrieb, den Zeitpunkt und ob ein Bild dabei ist, und enthält einen Link in meinen Bereich der Software — nicht den Text, nicht das Bild und nicht den Namen der Person. Sie läuft über den Mailversand (Mailjet) in mein Postfach. Antworte ich, schicke ich der meldenden Person eine E-Mail an die Adresse, mit der sie sich anmeldet (solange sie im Betrieb noch Geschäftsführung oder Büro ist) — ohne den Inhalt der Meldung und der Antwort, ebenfalls über Mailjet. Zu meinem Postfach siehe Abschnitt 4.
- Verschwiegenheit. Was ich dabei über einen Betrieb und seine Beschäftigten erfahre, behandle ich vertraulich. Das steht in den AGB (§ 13a) und im Vertrag über die Auftragsverarbeitung (§ 3).